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Päd. Fachkraft (70%) für die Kita "Wilde Mathilde" im Vauban
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Kita "Wilde 13"

Adresse:
Langemarckstrasse 97
79100 Freiburg
  Kinder:
Alter 1- 6 Jahre
Gruppe 1: 18 Kinder 3-6 Jahre
Gruppe 2: 15 Kinder 1-6 Jahre
bis 14.00 Uhr 5 Kinder 1-3 Jahre
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Kontakt:
Tel. 0761 - 409132
fki-wilde13@t-online.de
  Freie Plätze:
zur Zeit keine
Öffnungszeiten:
Mo-Do von 7.30 -17 Uhr
Fr. 7.30 - 14.30 Uhr
  Anmeldung:
Infos zur Anmeldung »
Dokumente zum Download
Elternbeitrag:
Die aktuellen Elternbeiträge finden Sie als PDF zum Download auf unserer Seite "Service" »
siehe Tabelle ------ Mittagessen zusätzlich

Kinder, Öffnungszeiten und Personal:
Die Kita besteht aus zwei Stammgruppen, aufgeteilt in 'Emma' für 14 Kinder von 1-6 Jahren und 'Molly' für 18 Kinder von 3-6 Jahren. In der Emma-Gruppe sind von den 14 Plätzen 5 Plätze für Kinder unter drei Jahren reserviert.

Täglich ab 7.30 Uhr ist für die insgesamt 32 Kinder die Pforte geöffnet. Die jeweilige Öffnungszeiten unterscheiden sich in Verlängerte Öffnungszeiten (VÖ) von 7.30 - 14.00 / 14.30 Uhr und Ganztagesbetreuung (GT) von 7.30-17.00 Uhr, jeweils mit einem warmen Mittagessen.

Die Kinder unter drei Jahren werden spätestens bis 14.00 abgeholt.

Freitags endet die Kita für alle Kinder um 14.30

Das 9-köpfige pädagogische Team setzt sich aus 3 Erziehern und 5 Erzieherinnen in Teilzeit sowie 1 BerufspraktikantIn im Anerkennungsjahr zusammen. Zusätzliche Unterstützung erhält das Team von TagespraktikantInnen der Fachschulen und externen Fachkräften für Sprachförderung und Integrationsfachkräften.

Räumlichkeiten:
Die Kita Wilde 13 hat einen großen Eingangsbereich mit Garderobe. Der Innenbereich der Kita besteht aus:

Das große Außengelände besteht aus:

Pädagogischer Schwerpunkte:

Gelebte Partizipation
Damit die Kinder mithilfe unserer Unterstützung zu eigenverantwortlichen und zugleich gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen können, legen wir besonderen Wert auf eine gelebte Mitbestimmung und -gestaltung. So geben wir den Kindern beispielsweise einen zeitlichen Rahmen für das offene, von uns gestellte Frühstück, bestehend aus Brot, Butter, Marmelade, Honig, Käse, müsli, Obst, Rohkost vor. Die Kinder entscheiden wann, mit wem und was sie frühstücken möchten.

Hierfür setzten wir als Team eine Kita-Verfassung auf. Die wöchentlich stattfindende Kinderkonferenz dient den Kindern als geeignete Plattform, um Wünsche, Vorschläge, aber auch Unzufriedenheiten vorzubringen und gegebenenfalls verbindliche Abstimmungen durchzuführen.

Umwelt- und Naturerziehung
Unser Außengelände, das die Kinder bei Sonne, Wind und Regen zum Austoben und Spielen nutzen, bietet viele Gelegenheiten, um den Rhythmus der Jahreszeiten zu erleben und erste naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zu beobachten.

Der wöchentliche Mülldienst im Garten,  der von den Kindern abwechselnd übernommen wird, sensibilisiert hierbei deren Umweltbewußtsein. Durch die regelmäßigen Waldausflüge können die Kinder die Natur hautnah mit allen Sinnen wahrnehmen und lernen somit Flora und Fauna wertzuschätzen.

Nachhaltigkeit wird auch von uns als Einrichtung (vor-)gelebt, durch beispielsweise Milchglasflaschen und dem Einkauf von Käselaibern im Unverpacktladen.

Bei entfernten Ausflugszielen und am Schwimmtag nutzen wir mit den Kindern öffentliche Verkehrsmittel; hierbei lernen sie wichtige Verkehrsregeln kennen.

Sozialerziehung
Die Kinder sammeln im altersgemischten Miteinander selbständig und aktiv wichtige zwischenmenschliche Erfahrungen. Wir Erzieher und Erzieherinnen sind uns unserer rolle als Vorbilder bewusst und vermitteln in der täglichen Interaktion soziale Werte und Toleranz. Damit die Kinder diese positiv erleben, schaffen wir im Kita-Alltag genügend raum in einer sicheren Atmosphäre. Somit können sich die Kinder ihren eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Grenzen und die der anderen bewusst werden.. Desweiteren  unterstützen wir die Kinder in Konfliktsituationen und begleiten sie dabei, Lösungen zu finden.

Spiel:
Da Spielen sowohl ein Grundbedürfnis, als auch eine wichtige Voraussetzung für die kindliche Entwicklung darstellt, haben die Kinder in der Wilden 13 ausreichend Zeit und Gelegenheit, um ihrer Spielfreude nachzugehen.Das Lernen vollzieht sich beim Spiel im praktischen Tun: die Kinder begreifen sich und ihre Umwelt. Unsere Räumlichkeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten laden daher zu vielfältigen Aktivitäten ein und können von den Kindern je nach Spielinteresse frei aufgesucht und für ihre individuellen Bedürfnisse genutzt werden: ein großer Raum mit Rollenspiel-, Brettspiel- und Puzzlebereich und Lesesofa. ein Bewegungsraum mit Kletterwand, ein Bauraum und der 'Mäuschenraum' mit Spielmaterial für unter 3jährige mit Mal-, Knet-, und Bastelbereich und Leseecke und das große Atelier mit separatem Zugang bieten Möglichkeiten für die Spielideen der Kinder.  Für das Spiel draußen lädt das Außengelände mit Werkstattschuppen, Rutsche, Korbschaukel, Sandkasten, Wasserpumpe und Hügellandschaft zum Ausprobieren und Toben ein.

Sprache und Kommunikation:
Der gesamte Tagesablauf in der Wilden 13 bietet Möglichkeiten, um viele Impulse zur Sprachentwicklung zu setzen. Bei der täglichen Kinderrunde erhält  jedes Kind genügend Raum, um sich sprachlich zu äußern, Erlebtes zu erzählen, mitzusingen und Fingerspiele wiederzugeben. Die einzelnen Tagesstationen, wie zum Beispiel das Mittagessen, regen zu vielfältigen Gesprächen an, sowie die Leseecken in den Gruppenräumen und das gemeinsame Betrachten der Portfolios. Die täglich angebotene Ruherunde, bei der den Kinder aus Büchern oder mit dem Kamishibai vorgelesen wird, fördert das aktive Zuhören und bereichert dank der Schriftsprache den kindlichen Wortschatz. Hinsichtlich der Gesprächsförderung achten wir auf altersentsprechende Anregungen. Während ältere Kinder ab 3 Jahren sich in der wöchentlichen Kinderkonferenz sprachlich beteiligen, Ideen äußern und Gesprächsregeln, wie Ausreden und Zuhören lernen, findet bei den unter 3jährigen der Bollerwagenausflug statt, bei dem es vieles in der näheren Umgebung zu entdecken gibt. Auf Wunsch können die Kinder an dem Förderprogramm SBS (Sprache, Bewegung und Spiel) teilnehmen, wofür uns einmal wöchentlich eine externe fachkraft besucht.

Bild vom Kind                                                                                                                                            Jedes Kind bringt unterschiedliche Bedürfnisse, Potentiale, Wünsche und Möglichkeiten mit. Ausgehend von den Stärken der Kinder wollen wir ihnen einen Rahmen bieten, in dem sie sich wertgeschätzt und akzeptiert fühlen. Um den jeweiligen Entwicklungsstand eines jeden Kindes gerecht zu werden, schaffen wir entsprechende Erlebnis- sowie Lernfelder und geben unterstützende Anregungen. Diese Grundlagen gewährleisten den Kindern wiederum eine Vielzahl an Entfaltungsmöglichkeiten. Durch ein fein abgestimmtes Gesamtkonzept, dessen Einzelbausteine eng ineinandergreifen und sich sinnvoll ergänzen, machen die Kinder unserer Einrichtung wichtige Lernerfahrungen in folgenden Bereichen: soziale, emotionale und kognitive Bereiche, Kreativität, Motorik, Sprache und Umwelt, Naturerziehung sowie Kultur.

Um die Kinderrechte zu wahren und zu schützen, legen wir im Kita-Alltag großen Wert auf Mitbestimmung und aktive Teilhabe der Kinder. Die Partizipation ist dabei unsere ständige Begleiterin.

Das Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist, die Kinder mit unserer Unterstützung zu gemeinschaftsfähigen und selbstbestimmten Persönlichkeiten heranreifen zu lassen.                                                                                                                                                  

Eingewöhnung                                                                                                                                                       Als Eingewöhnung wird der Übergang von der Familie in die Kita bezeichnet. Damit sich euer Kind bei uns geborgen und sicher fühlt, braucht es genügend Zeit, um Vertrauen in uns aufzubauen, und es braucht eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und den pädagogischen Fachkräften. Wir gewöhnen in Anlehnung an das Berliner Modell ein. Das heist konkret: zwei pädagogische Fachkräfte aus unserem Team sind eure festen AnsprechpartnerInnen und die Bezugspersonen für euer Kind. Mit diesen finden dann auch die Eingewöhnungsgespräche statt (Erstgespräch und Abschlussgespräch). Da jedes Kind anders ist und unterschiedlich viel Zeit braucht, gehen wir grundsätzlich von einer Zeit von 2-4 Wochen für die Eingewöhnung aus. Vor dem Start der Eingewöhnung kann gerne in unseren Alltag geschnupert werden. Dafür bieten sich Nachmittage an, da diese ruhiger sind und wir mehr Zeit für euch und euer Kind haben. Den genauen Fahrplan für die Eingewöhnung bekommt ihr dann beim Einstieg in die Kita.

Tagesablauf:

Bringzeit und Frühstück

Vormittag Freispiel und Aktivitäten

Sing- und Kinderrunde / Mittagessen und Ruhezeit

Nachmittag Abholzeit /kleine Mahlzeit

Freitag

Abgebote

Wöchentliche Angebote

Montag       

Dienstag: Wald und Schwimmmtag ab 4 Jahren

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Jährlich

Feste

Aktionen

Schwimmen

Jeden Dienstag bieten wir für unsere Kinder einen Wald- und Schwimmtag an. Alle Kinder ab 4 Jahren sind in zwei Gruppen aufgeteilt: die Füchse und die Drachen. Diese wechseln sich jede Woche ab. Eine Gruppe geht in den Wald und die andere Gruppe ins Schwimmbad.

Zum Schwimmen starten wir um ca. 9.15 an der Kita Wilde 13, laufen bis zur Straßenbahnhaltestelle "H.-von-Stephan-Straße" und fahren mit der Linie 5 bis zum Haslacher Bad.

Dort angekommen ziehen wir uns in den Umkleidekabinen um und gehen duschen. Wir haben den Kinderbereich, Planschbecken und Kinderbecken von 10.00 - 11.00 für uns reserviert. Danach gehen wir wieder duschen und uns umziehen.

Anschließend setzen wir uns in die Eingangshalle vom Schwimmbad. Dort essen wir das selbst mitgebrachte Vesper, bevor wir uns auf den Rückweg machen. Um 12.30 Uhr sind wir wieder in der Kita zurück.

Unsere pädagogischen Ziele:

Selbständigkeit / Eigenverantwortlichkeit

Element Wasser

Bewegungserziehung

Sozialverhalten

Verkehrserziehung

Qualitätssicherung

Um die Qualität unserer Kita sicherzustellen und auf dem Laufenden zu bleiben, sind wir als Team im ständigen Austausch miteinander und mit verschiedenen Fachkräften. Denn nicht nur die Kinder, sondern auch wir Erwachsene lernen immer weiter. Dieser Prozess wird begleitet und unterstützt durch: Wöchentliche Teambesprechungen, regelmäßige Supervision, Fortbildungen (mindestens eine im Jahr), Pädagogische Tage für die gesamte Kinderhausinitiative, Vorstand, Unterstützung durch die pädagogische Leitung, Austausch und Zusammenarbeit mit den Eltern, Fachliteratur und Konzeptarbeit.

Elterndienste

Das Konzept der Kinderhausinitiative sieht vor, dass von den Eltern jährlich 12 gemeinnützige Arbeitsstunden für die Wilde 13 absolviert werden. Außerdem findet einmal im Jahr ein Aktionstag statt, an dem - je nach Bedarf - größere Projekte, wie beispielsweise Wände streichen oder Gartenpflege gemeinsam getätigt werden. Eltern können auch bei Personalmangel beispielsweise den Küchendienste übernehmen. Darüber hinaus können Eltern feste Dienste, wie zum Beispiel den Elternbeirat, belegen. Unabhängig von den Elternstunden wird das Mittagessen im täglichen Wechsel (außer freitags) von den Eltern für die jeweilige Gruppe auf eigene Kosten zubereitet. Auch weitere Dienste, wie beispielsweise Wäsche waschen, werden von Eltern übernommen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit zwischen Fachkräften und Eltern ergibt sich eine intensive Erziehungspartnerschaft, auf die wir großen Wert legen.

Zusammenarbeit mit Eltern

Wir bieten den Eltern ein jährliches Elterngespräch an, bei dem in gemütlicher Atmosphäre zwei Fachkräfte vom Kita-Alltag des jeweiligen Kindes erzählen und in den Austausch mit den Eltern gehen. Hierbei beachten wir individuell alles, was ein Kind ausmacht: Sozialverhalten, emotionale Entwicklung, Motorik, Interessen, Essverhalten, Sprache und kognitive Entwicklung. Die Elterngespräche geben uns als Einrichtung wiederum die Chance zu erfahren, wie die Familie den Kita-Alltag und das Kind zu Hause erleben. Der geschützte Rahmen des Elterngespräches kann von Eltern ebenso genutzt werden, um über Unsicherheiten, Wünsche oder Bedenken zu sprechen.

Bei den Tür- und Angelgesprächen während der Bring- und Abholzeit ergeben sich oftmals kurze Dialoge zwischen Eltern und Fachkräften. Hierbei werden Besonderheiten des Tages, kurze Absprachen, Organisatorisches und altägliche Informationen ausgetauscht. So kann beispielsweise am Morgen der Hinweis von Eltern, dass das Kind eine unruhige nacht gehabt hatte für uns Fachkräfte hilfreich sein, um gut auf das Kind und dessen Bedürfnisse eingehen zu können. Ebenso hilfreich kann es wiederum für Eltern sein, beim Abholen zu erfahren, wie der Tag für das Kind verlief.

Alle drei Monate laden wir zum gemeinsamen Elternabend ein. Dort werden wichtige und aktuelle Themen besprochen, organisatorische Punkte, wie beispielsweise die Schließzeiten der Kita und auch Einblicke vom Kita-Alltag gegeben, z.T. durch Fotos.

 

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern:
- Eltern haben Informationspflicht (schwarzes Brett, Elternabende,Protokolle,Vertragsanhang)
- Eltern-und Entwicklungsstandgespräche
- Elternabend ca. alle 3 Monate
- Eltern kochen
- Wäschewaschen
- einige Eltern haben Ämter übernommen, wie: Vorstand, Elternbeirat.....

Elterndienste:
Eltern arbeiten 12 h im Jahr für den Kindergarten

Essen:
freies Frühstück von 7.30 bis 9.30 Uhr (wird gestellt)

Mittagessen:
jede Gruppe für sich, Mittagessen wird von den Eltern im Wechsel auf eigene Kosten gekocht
Zwischenmahlzeit nachmittags (wird gestellt)
Freitags ist Müslitag (beide Gruppen essen zusammen)

 

Anmeldung: https://www.kitaweb-bw.de/kita/vormStdPage.jsp?gkz=311000

Anmeldung:
Über das Vormerksystem der Stadt Freiburg



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